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Gott und Mensch

Bedroht, verfolgt und verjagt – Die dramatische Situation der Christen im Nahen Osten

Dienstag, 12. Dezember 2017
20.00 Uhr
Marienhaus Steinbach,
Häfnergasse 16
(beim Friedhof)
Eintritt 5 Euro
Bedroht, verfolgt und verjagt -
Die dramatische Situation der Christen im Nahen Osten.

Vortrag und Gespräch
Die Urgemeinden der Christenheit im Nahen Osten hatten eine große Vergangenheit. Eine Zukunft scheinen sie nicht mehr zu haben. Im Irak, in Ägypten, in Syrien, überall sehen sich Christen von radikalen Islamisten bedroht, verfolgt und verjagt. Von den 1,5 Millionen Christen im Irak sind heute nur 200 000 geblieben. Ihre Häuser sind ausgebombt und unbewohnbar, ihre Kirchen vermint und zerstört.
Die "Gesellschaft für bedrohte Völker" spricht sogar von der "größten Christenvertreibung der Gegenwart". Eigentlich müssten sich westliche Staaten für das Schicksal der Christen im Orient interessieren. Sie tun es aber nicht.
Welche Hoffnung gibt es dort noch auf ein tolerantes Zusammenleben der Religionen?

Dozent/Referent: Martin Durm, langjähriger ARD-Korrespondent für den Nahen Osten


Veranstalter: Bildungswerk Rebland

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